Kameradschaftshilfe
Seit 1929 verfügt der Kreisfeuerwehrverband Stormarn über eine eigene Sterbekasse, die in diesem Jahr, nachdem anlässlich der Jahreshauptversammlung eine neue Satzung beschlossen wurde, in Kameradschaftshilfe umgetauft wurde.
Die Kameradschaftshilfe hat den Charakter einer freiwilligen Hilfskasse auf Gegenseitigkeit.
Am 10. Januar 1929 beschloss der KFV Vorstand auf Drängen des damaligen KBM Emil Zolland (Lohbrügge) die Gründung einer Sterbekasse vorzubereiten. Die Beschlussfassung seitens der Freiwilligen Feuerwehren erfolgte im Rahmen einer außerordentlichen KFV-Versammlung am 12. März 1929 in Ahrensburg mit 36:25 Stimmen bei 19 Enthaltungen. Eine neunköpfige Kommission erarbeitete umgehend die erforderliche Satzung, die beim 35. KFV-Verbandstag am 30.06.1929 in Reinfeld mit sehr großer Mehrheit beschlossen wurde. Die KFV-Sterbekasse wurde mit Wirkung vom 01. August 1929 in Kraft gesetzt, 54 Wehren mit 1.675 Mitgliedern waren beigetreten.
Am 04.04.2025 wurde auf der Jahreshauptversammlung im Rahmen von Satzungsanpassungen auch der heutige Name „Feuerwehr Kameradschaftshilfe im Sterbefall“ beschlossen.
Ansprechpartner
Frank Becker
HBM 3
Vorsitzender
Fabian Keller
BERF/V
stellv. Vorsitzender
Harald Gewe
EHBM
Beisitzer
Walter Niederschabbehard
HBM 2
Beisitzer
Klaus-Peter Waschatz
HBM2
Beisitzer
Karsten Beck
LM
Geschäftsführer
Verhalten im Sterbefall
Nachdem eine Kameradin oder ein Kamerad verstorben ist, meldet der Wehrführer oder ein damit beauftragter Kamerad, z. B. der Kassenwart, den Sterbefall dem Geschäftsführer Karsten Beck. Folgende Angaben sollten gemacht werden:
Der Mail ist eine Kopie der Sterbeurkunde beizufügen.
Nach Vorlage der Kontonummer und der Sterbeurkunde wird direkt die Zahlung überwiesen und der Vorgang ist abgeschlossen.
Karsten Beck
Am Mühlenbach 19
23847 Rethwisch
Telefon: 0175 / 4147578
E-Mail:
geschaeftsfuehrung@kameradschaftshilfe.de